{"id":2200,"date":"2023-05-07T23:14:29","date_gmt":"2023-05-07T22:14:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brainheart.life\/?p=2200"},"modified":"2025-09-22T11:20:52","modified_gmt":"2025-09-22T10:20:52","slug":"hochsensibilitaet-psychologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brainheart.life\/en\/blog\/hochsensibilitaet\/hochsensibilitaet-psychologie\/","title":{"rendered":"Die Wissenschaft hinter der Hochsensibilit\u00e4t Psychologie: 4 Merkmale des hochsensiblen Gehirns"},"content":{"rendered":"<p>Bist du eine hochsensible Person?<\/p>\n<p>Neue Forschungen zeigen, dass Hochsensibilit\u00e4t auf vier Hauptmerkmale im Gehirn zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Entdecke, wie diese Merkmale das Leben von hochsensiblen Menschen beeinflussen und welche Gaben sie mit sich bringen. Lesen Sie hier mehr \u00fcber die Wissenschaft hinter der Hochsensibilit\u00e4t.<\/p>\n<h2>Hochsensibilit\u00e4t im Gehirn<\/h2>\n<p>Hochsensible Menschen machen 20\u00a0% der Bev\u00f6lkerung aus. Sie verarbeiten Reize anders, wodurch diese intensiver wahrgenommen werden. Dies ist einerseits genetisch bedingt, andererseits aber auch von der Erziehung und den Erfahrungen abh\u00e4ngig, die in der Kindheit gemacht werden. Die genetische Seite betrifft vor allem die Neurotransmitter und jene Areale im Gehirn, die mit Gef\u00fchlen und Stimmungen zu tun haben. Das Gen, das haupts\u00e4chlich f\u00fcr die Hochsensibilit\u00e4t verantwortlich ist, macht auch empf\u00e4nglicher f\u00fcr Umwelteinfl\u00fcsse, vor allem in der Kindheit. Das bedeutet: <strong>Die Erziehung spielt bei hochsensiblen Personen eine noch gr\u00f6\u00dfere Rolle als bei anderen Menschen. <\/strong><\/p>\n<p>Was also macht Gehirn und Nervensystem einer hochsensiblen Person anders? Sehen wir uns die vier Hauptunterschiede an, die wissenschaftliche Untersuchungen best\u00e4tigt haben.<\/p>\n<h2>Die vier Merkmale des Gehirns einer hochsensiblen Person<\/h2>\n<h3>1. Ihr Gehirn reagiert anders auf Dopamin<\/h3>\n<p>Dopamin ist der Belohnungsstoff des Gehirns. Es bringt uns dazu, bestimmte Dinge tun zu wollen und ein Gef\u00fchl des Triumphes oder des Gl\u00fccks zu empfinden, wenn wir sie tun. <strong>Viele Gene, die an der Entstehung von Hochsensibilit\u00e4t beteiligt sind, beeinflussen jedoch die Art und Weise, wie der K\u00f6rper Dopamin einsetzt<\/strong>\u00a0\u2013\u00a0wie genau, ist noch nicht vollst\u00e4ndig erforscht. Hochsensible Menschen werden wahrscheinlich weniger von externen Belohnungen angetrieben, was auch dazu beitr\u00e4gt, dass sie sich nicht zu den hochgradig stimulierenden Situationen hingezogen f\u00fchlen, die sie schlie\u00dflich \u00fcberw\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>Wenn du eine hochsensible Person bist und nicht gern auf laute Partys gehst, liegt das an deinem dopaminergen System, das dich vor \u00dcberstimulation und Burnout zu sch\u00fctzen versucht.<\/p>\n<h3>2. Ihre Spiegelneuronen sind aktiver<\/h3>\n<p>Die Spiegelneuronen erm\u00f6glichen uns zu verstehen, was eine andere Person tut oder erlebt, und zwar auf Grundlage ihrer Handlungen. Dies geschieht, indem das Verhalten der anderen Person in einer bestimmten Situation mit dem eigenen Verhalten unter \u00e4hnlichen, bereits erlebten Umst\u00e4nden verglichen wird. Die andere Person wird \u201egespiegelt\u201c, um besser verstehen zu k\u00f6nnen, was in ihr vorgeht.<\/p>\n<p>Dies ist aus vielen Gr\u00fcnden wichtig, unter anderem f\u00fcr das Empfinden von Empathie und Mitgef\u00fchl. Wenn wir den Schmerz erkennen, den jemand durchmacht\u00a0\u2013\u00a0oder auch seine Freude\u00a0\u2013, und uns damit identifizieren k\u00f6nnen, liegt das an diesem System. Eine h\u00f6here Aktivit\u00e4t der Spiegelneuronen geht mit einer erh\u00f6hten Einf\u00fchlsamkeit einher\u00a0\u2013\u00a0ein Merkmal einer hochsensiblen Person.<\/p>\n<p>Hierf\u00fcr ist nicht eine erh\u00f6hte Anzahl von Spiegelneuronen verantwortlich, sondern deren st\u00e4rkere Aktivit\u00e4t. Im Jahr 2014 wurde eine Studie zu diesem Thema durchgef\u00fchrt. <strong>Mithilfe funktioneller Bildgebung wurde gezeigt, dass hochsensible Personen h\u00f6here Aktivit\u00e4tswerte in jenen Schl\u00fcsselbereichen des Gehirns aufweisen, die mit der sozialen und emotionalen Verarbeitung zusammenh\u00e4ngen. <\/strong>Dieses h\u00f6here Aktivit\u00e4tsniveau wurde auch in Tests mit Fremden best\u00e4tigt, was zeigt, dass hochsensible Personen auch Menschen, die sie nicht pers\u00f6nlich kennen, gro\u00dfes Mitgef\u00fchl entgegenbringen. Allerdings war der Effekt bei Angeh\u00f6rigen noch gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>Diese Aktivit\u00e4t der Spiegelneuronen kannst du als deine Superkraft betrachten, aber manchmal auch als deine \u201eSchwachstelle\u201c\u00a0\u2013\u00a0etwa wenn du nicht dasselbe Fernsehprogramm wie andere sehen kannst, weil es dir zu gewaltt\u00e4tig ist. Andererseits macht sie dich zu dem warmherzigen, f\u00fcrsorglichen und einf\u00fchlsamen Menschen, der du bist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Hochsensibilit\u00e4t Neuropsychologie\" src=\"https:\/\/www.brainheart.life\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/AdobeStock_117720730_GVS_Happy_Woman.jpeg\" alt=\"Hochsensibilit\u00e4t Neuropsychologie\" width=\"996\" height=\"726\" data-id=\"2208\" data-init-width=\"1000\" data-init-height=\"726\" data-width=\"996\" \/><\/p>\n<h3>3. Sie empfinden Emotionen intensiver als Andere<\/h3>\n<p>Versteckt im vorderen Teil des Gehirns befindet sich ein faszinierender Bereich, der ventromediale pr\u00e4frontale Cortex (abgek\u00fcrzt vmPFC). Dieser Bereich ist mit mehreren Systemen verbunden, die mit Emotionen, Werten und der Verarbeitung von Sinnesdaten zu tun haben. Vermutlich liegt in ihm begr\u00fcndet, warum hochsensible Menschen Dinge auf tiefergehende Weise verarbeiten als andere.<\/p>\n<p>Obwohl nicht alle Funktionen des vmPFC bekannt sind, wird er jedenfalls mit der Emotionsregulation in Verbindung gebracht. Er verst\u00e4rkt die Dinge, die wir mit einer gewissen emotionalen Lebendigkeit erleben. <strong>Allen erscheint das Leben in emotionalen Momenten lebendiger, nicht nur hochsensiblen Menschen. Hochsensibilit\u00e4t ist jedoch mit einem Gen verbunden, das diese Lebendigkeit verst\u00e4rkt, es wird sozusagen der Regler hochgedreht.<\/strong> Diese emotionale Lebendigkeit ist dabei nicht unbedingt sozialer Natur. Es geht vielmehr darum, wie lebendig du die Reaktion auf das, was um dich herum geschieht, die damit verbundenen Gef\u00fchle, in dir selbst sp\u00fcrst. Hochsensible Menschen sind darauf eingestellt, selbst subtile Signale aufzufangen und darauf zu reagieren.<\/p>\n<h3>4. Andere fungieren als Radar f\u00fcr ihre Bewegungen<\/h3>\n<p>Bei einer hochsensiblen Person ist fast alles im Gehirn darauf ausgerichtet, andere wahrzunehmen und zu interpretieren. Dies wurde mithilfe bildgebender Techniken bewiesen, indem gezeigt wurde, dass bei hochsensiblen Menschen in einem sozialen Kontext viele andere Gehirnregionen besonders aktiv wurden. So wurde im Rahmen der oben erw\u00e4hnten Studie nicht nur eine erh\u00f6hte Aktivit\u00e4t in jenen Bereichen nachgewiesen, die mit Empathie in Verbindung stehen, sondern auch im cingul\u00e4ren Cortex und in der Insula\u00a0\u2013\u00a0diese Bereiche bilden gemeinsam den Sitz des Bewusstseins und der Wahrnehmung von Augenblick zu Augenblick. Bei hochsensiblen Menschen waren diese Bereiche viel aktiver, wenn sie Bilder von anderen Menschen sahen, insbesondere solche, die einen relevanten sozialen oder emotionalen Hinweis enthielten.<\/p>\n<p><strong>Das bedeutet: Hochsensible Menschen werden in einem sozialen Kontext tats\u00e4chlich aufmerksamer, fast \u201ebewusster\u201c.<\/strong> Wenn du hochsensibel bist, sind andere und deine Beziehung zu ihnen das sensibelste Element auf deinem Radar.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Hochsensibilit\u00e4t Neuropsychologie\" src=\"https:\/\/www.brainheart.life\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/AdobeStock_158038670_contrastwerkstatt.jpeg\" alt=\"Hochsensibilit\u00e4t Neuropsychologie\" width=\"996\" height=\"667\" data-id=\"2209\" data-init-width=\"1000\" data-init-height=\"667\" data-width=\"996\" \/><\/p>\n<h2>Das hochsensible Gehirn und seine Gaben<\/h2>\n<p>Das hochsensible Gehirn verarbeitet Informationen auf einer tieferen Ebene, weswegen hochsensible Personen mehr Zusammenh\u00e4nge erkennen, sich mehr um andere k\u00fcmmern und eine engere Beziehung zu ihnen herstellen. Wenn du eine hochsensible Person bist, ist dein Gehirn vielleicht die leistungsf\u00e4higste soziale Maschine im bekannten Universum.<\/p>\n<p><strong>Aber das vielleicht wichtigste Geschenk ist, dass dein Gehirn darauf ausgelegt ist, dich zu sch\u00fctzen.<\/strong> Es ist so eingestellt, dass es das Verhalten aller Menschen um dich herum wahrnimmt und interpretiert. Wenn jemand schlechte Nachrichten hat, wei\u00dft du es. Wenn dich jemand nicht richtig behandelt, f\u00fchlst du dich sofort verletzt. Ungerechtigkeiten kannst du nur schwer ertragen.<\/p>\n<p>Dieser Aspekt ist \u00e4u\u00dferst wichtig und garantiert das \u00dcberleben von hochsensiblen Personen, denn sie brauchen \u2013 in einem noch st\u00e4rkeren Ausma\u00df als andere \u2013 ein gesundes Umfeld und freundliche, unterst\u00fctzende Menschen um sich herum, um zu gedeihen.<\/p>\n<h2>Die neuronalen Grundlagen der Hochsensibilit\u00e4t: Eine fMRI-Studie gibt Einblicke<\/h2>\n<p>In einer Studie aus dem Jahr 2014 wurden die neuronalen Grundlagen der Hochsensibilit\u00e4t durch die Verwendung von funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRI) untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass Menschen mit Hochsensibilit\u00e4t eine erh\u00f6hte Aktivierung in Bereichen des Gehirns aufweisen, die mit der Verarbeitung von sensorischen Reizen und der Verarbeitung von Emotionen verbunden sind.<\/p>\n<p>Diese Studie ist besonders interessant, da sie einen Einblick in die biologischen Grundlagen der Hochsensibilit\u00e4t bietet und dazu beitragen k\u00f6nnte, dass diese Eigenschaft besser verstanden wird.<\/p>\n<p>Die Studie ergab, dass Menschen mit Hochsensibilit\u00e4t eine st\u00e4rkere Aktivierung von Hirnregionen aufweisen, die an Aufmerksamkeit, Integration von sensorischen Informationen, Empathie und Handlungsplanung beteiligt sind. Dies deutet darauf hin, dass Achtsamkeit und Reaktionsf\u00e4higkeit grundlegende Merkmale der Hochsensibilit\u00e4t sind.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der Studie zeigen auch, dass Personen mit hoher SPS stark von der Stimmung anderer beeinflusst werden. Dies ist ein weiteres Merkmal der Hochsensibilit\u00e4t, das oft von Betroffenen selbst berichtet wird.<\/p>\n<p>Insgesamt ist die Studie zur Hochsensibilit\u00e4t ein wichtiger Schritt, um diese Eigenschaft besser zu verstehen und um diejenigen zu unterst\u00fctzen, die von ihr betroffen sind. Es ist zu hoffen, dass weitere Forschung in diesem Bereich durchgef\u00fchrt wird, um ein besseres Verst\u00e4ndnis der biologischen Grundlagen der Hochsensibilit\u00e4t zu erlangen.<\/p>\n<h2>Literatur<\/h2>\n<p>Acevedo, Bianca &amp; Aron, Elaine &amp; Aron, Arthur &amp; Sangster, Matthew-Donald &amp; Collins, Nancy &amp; Brown, Lucy. (2014). The highly sensitive brain: An fMRI study of sensory processing sensitivity and response to others&#8216; emotions. Brain and Behavior. 4. 10.1002\/brb3.242.<\/p>\n<p>Aron, Elaine N. (1996): The Highly Sensitive Person: How to Thrive When the World Overwhelms You. New York: Broadway Books.<\/p>\n<p>Brackmann, Andrea (2015): Jenseits der Norm \u2013 hochbegabt und hoch sensibel? Berlin: Springer Verlag.<\/p>\n<p>Rohleder, Luca (2020): Die Berufung f\u00fcr Hochsensible: Die Gratwanderung zwischen Genialit\u00e4t und Zusammenbruch. M\u00fcnchen: K\u00f6sel Verlag.<\/p>\n<p>Reichardt, Eliane (2018): Hochsensibel: Wie Sie Ihre St\u00e4rken erkennen und Ihr wirkliches Potenzial entfalten. Stuttgart: Trias Verlag.<\/p>\n<p>Harke, Sylvia (2017): Hochsensibel &#8211; Was tun? Der innere Kompass zu Wohlbefinden und Gl\u00fcck. M\u00fcnchen: GR\u00c4FE UND UNZER Verlag.<\/p>\n<p>Harke, Sylvia (2019): Wenn Frauen zu viel sp\u00fcren. M\u00fcnchen: GR\u00c4FE UND UNZER Verlag.<\/p>\n<p>Heintze, Anne (2017): Ich sp\u00fcre was, was du nicht sp\u00fcrst: Wie Hochsensible ihre Kraftquellen entdecken. M\u00fcnchen: Arkana Verlag.<\/p>\n<p>Heintze, Anne (2019): Au\u00dfergew\u00f6hnlich normal: Hochbegabt, hochsensitiv, hochsensibel &#8211; Wie Sie Ihr Potential erkennen und entfalten. M\u00fcnchen: Ariston Verlag.<\/p>\n<p>Moeberg, Susanne (2019): Ja, ich sp\u00fcre mehr! Gut leben mit Hochsensibilit\u00e4t. Bielefeld: J. Kamphausen Verlag.<\/p>\n<p>Kirschner-Brouns, Suzann; Roemer, Cordula (2019): Hochsensibel \u2013 Leichter durch den Alltag ohne Reiz\u00fcberflutung. M\u00fcnchen: S\u00fcdwest Verlag.<\/p>\n<p>Schorr, Brigitte (2018): Hochsensible M\u00fctter. Hamburg: Rowohlt Verlag.<\/p>\n<p>Tissot, Sandra (2018): Hochsensibilit\u00e4t und die berufliche Selbstst\u00e4ndigkeit. Berlin: Springer Verlag.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bist du eine hochsensible Person? Neue Forschungen zeigen, dass Hochsensibilit\u00e4t auf vier Hauptmerkmale im Gehirn zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Entdecke, wie diese Merkmale das Leben von hochsensiblen Menschen beeinflussen und welche Gaben sie mit sich bringen. Lesen Sie hier mehr \u00fcber die Wissenschaft hinter der Hochsensibilit\u00e4t. Hochsensibilit\u00e4t im Gehirn Hochsensible Menschen machen 20\u00a0% der Bev\u00f6lkerung aus. Sie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":2210,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[91],"tags":[88],"class_list":["post-2200","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-hochsensibilitaet","tag-coaching","post-wrapper","thrv_wrapper"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.brainheart.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2200","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.brainheart.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.brainheart.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brainheart.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brainheart.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2200"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.brainheart.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2200\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brainheart.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2210"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.brainheart.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2200"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brainheart.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2200"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brainheart.life\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2200"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}